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In diesem Jahr war es mal wieder soweit: die Bäume der Lindenallee auf dem Eitzer Friedhof haben wieder einen ordentlichen Kopfschnitt erhalten. Im Augenblick sehen sie damit ziemlich kahl aus. Aber es dauert ja nicht lange und im Frühjahr treiben die neuen Zweige aus und die Allee wird wieder zu einer Augenweide.
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Unser Dorfgemeinschaftshaus verfügt seit Neustem über zwei Hilfsmittel, die die Zugänglichkeit bzw. den Stuhltransport deutlich erleichtern. Angeschafft wurden sie vom Ortsrat Eitze.
Zum einen steht uns nun eine mobile, faltbare Rampe zur Verfügung. Damit können die Stufen am hinteren Eingang und auch die Stufe im Haus mit Rollstuhl, Kinderwagen etc. leichter überwunden werden. Beim letzten Kindertheater hat die mobile Rampe bereits ihren ersten Praxistest bestanden und gezeigt, dass die Treppe am hinteren Eingang für Rollstuhlfahrer ab jetzt kein unüberwindbares Hindernis mehr ist.
Zum anderen wurde für die Stühle im DGH eine dem Stuhltyp entsprechende Stuhlkarre angeschafft, mit der nun 10 Stühle auf einmal bewegt werden können. Da für das Feuerwehrhaus baugleiche Stühle angeschafft wurden, kann die Stuhlkarre auch für diese verwendet werden.
Wie die beiden Fotos belegen, ermöglichen beide Hilfsmittel eine erhebliche Arbeitserleichterung im Zugang und Transport zum und innerhalb des DGHs.
Wer Interesse daran hat, in die Bedienung – vor allem der Rampe – eingewiesen zu werden, kann sich an Frank Doll oder Anja König wenden.
Zum einen steht uns nun eine mobile, faltbare Rampe zur Verfügung. Damit können die Stufen am hinteren Eingang und auch die Stufe im Haus mit Rollstuhl, Kinderwagen etc. leichter überwunden werden. Beim letzten Kindertheater hat die mobile Rampe bereits ihren ersten Praxistest bestanden und gezeigt, dass die Treppe am hinteren Eingang für Rollstuhlfahrer ab jetzt kein unüberwindbares Hindernis mehr ist.
Zum anderen wurde für die Stühle im DGH eine dem Stuhltyp entsprechende Stuhlkarre angeschafft, mit der nun 10 Stühle auf einmal bewegt werden können. Da für das Feuerwehrhaus baugleiche Stühle angeschafft wurden, kann die Stuhlkarre auch für diese verwendet werden.
Wie die beiden Fotos belegen, ermöglichen beide Hilfsmittel eine erhebliche Arbeitserleichterung im Zugang und Transport zum und innerhalb des DGHs.
Wer Interesse daran hat, in die Bedienung – vor allem der Rampe – eingewiesen zu werden, kann sich an Frank Doll oder Anja König wenden.
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Am Samstag, den 8. November, und am Samstag, den 13. Dezember, finden bei uns in Eitze die diesjährigen Laubsammlungen statt. Der Container für die Laubentsorgung steht wie immer auf dem Parkplatz der Friedhofskapelle. In der Zeit von 9 bis 13 Uhr sind Mitglieder des Ortsrates anwesend und helfen beim Abladen. Da die Container aus den Verfügungsmitteln des Ortsrates bezahlt werden, ist die Entsorgung nur für die Einwohner von Eitze und für diese dann auch kostenlos.
Bitte beachtet: Es wird nur Laub angenommen und kein Grünabfall oder Schnittgut.
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Seit einigen Jahren ist Gerhard Cordes der älteste Einwohner unserer Ortschaft Eitze. Nun feierte er am 9. Oktober im Kreise seiner großen Familie und mit Freunden und Wegbegleitern seinen 100. Geburtstag. Mit dabei waren auch Ortsbürgermeisterin Anja König und Jörn Riesebieter vom Heimatverein Eitze. Auch auf diesem Wege noch einmal herzliche Glückwünsche an das Geburtstagskind.
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Bei der Weltmeisterschaft der jungen Dressurpferde in Verden im August hat Greta Heemsoth vom RV Aller-Weser mit dem sechsjährigen Hengst Endorphin in einem mitreißenden Finale die Bronzemedaille in der Kategorie der sechsjährigen Pferde geholt. Nach der Siegerehrung sagte Greta: „In meiner Heimatstadt Verden mit Endorphin, den ich reite seitdem er drei Jahre ist, Bronze zu gewinnen, bedeutet mir sehr viel“.
Diesen Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere wollte Bürgermeister Lutz Brockmann im Namen der Stadt Verden ehren und lud sie ein, sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen. Greta stammt schließlich aus Eitze und ist damit eine echte Verdenerin. Lutz Brockmann wies auf den Wert des unterstützenden Backgrounds aus Familie, Verein und Förderern hin: „Es braucht natürlich Talent, aber das Umfeld und eine gute Infrastruktur sind auch wichtig.“ Der Erste Vorsitzende vom Reitverein Aller-Weser, Jörg Clasen, erinnerte in seinem Grußwort an die Förderung der Reiterin von Kindesbeinen an im Reitstall ihrer Tante Gaby Heemsoth in Eitze. 2017 wechselte sie dann zum Stall Pape in Hemmoor, wo sie Verantwortung als Chefbereiterin trägt.
„Es ist tatsächlich für mich ein bewegender Moment und ich empfinde es als große Wertschätzung, dass ich mich in dieses Buch eintragen darf“, beschrieb Greta Heemsoth ihr Gefühl anlässlich der Feierstunde im Historischen Verdener Rathaus, an der neben Familienangehörigen auch die Eitzer Ortsbürgermeisterin Anja König und Vertreter vom Reitverein Aller-Weser und vom Präsidium des Kreisreiterverbands teilnahmen.





